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Vom 07. Juli 2014

Hausbau: Anfallende Zusatzkosten nicht vernachlässigen

Hausbau: Anfallende Zusatzkosten nicht vernachlässigen © Rainer Sturm / pixelio.de

Aufgrund des anhaltend niedrigen und sogar entgegen aller Prognosen noch immer weiter absinkenden Zinsniveaus können sich heute deutlich mehr Menschen den Schritt in die eigenen vier Wände leisten als noch vor zehn oder 15 Jahren. Allzu knapp bei Kasse sollte man vor der Entscheidung für den Bau allerdings nicht sein und sich gegebenenfalls lieber etwas mehr als zu wenig Fremdkapital besorgen.

Denn ein häufig anzutreffender Fehler beim Bauen ist, dass zwar die Kosten für das Grundstück und das Haus an sich einkalkuliert werden, nicht aber zahlreiche weitere Kosten, die in der ersten Zeit oder sogar noch während des Baus anfallen.

Das Anlegen der Außenanlagen einmal gänzlich außen vor gelassen, kommt man schnell auf einen hohen vier- oder gar fünfstelligen Betrag, wenn man die Kosten für den Notar, die Erschließung des Grundstücks und weitere vermeintlich kleine Details „vergisst“. Beispielsweise muss man alleine dafür, dass die Telekom eine Leitung zum Haus legt, mit rund 500 Euro rechnen und noch deutlich teurer wird der Anschluss von Strom und Wasser.

Wer auf eine in der Anschaffung günstige Gasheizung setzt, benötigt auch hierfür eine entsprechende Leitung, die mit einem vierstelligen Betrag zu Buche schlägt. Dinge, die man bei der Planung unbedingt berücksichtigen sollte.

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