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Vom 16. Mai 2014

Tipp: Tacker oft eine gute Alternative zum Hammer

Tipp: Tacker oft eine gute Alternative zum Hammer © Tim Reckmann / pixelio.de

Tacker kennt man gemeinhin von der Büroarbeit als überaus nützliches Instrument, um mehrere Seiten zusammen zu heften. Aber auch für Heimwerker kann die Verwendung eines Tackers bei vielen Arbeiten sinnvoll sein. Zwar in der Regel nicht der Tacker vom Schreibtisch, doch spezielle Geräte, die für diverse Einsatzfelder geeignet sind.

So rät der für die Stiftung Warentest tätige Fachbuchautor Peter Birkholz dazu, einen Tacker anzuschaffen, wenn relativ viele Klammern nötig sind. Etwa beim Überziehen von Polstermöbeln kommt man mit einem Tacker deutlich schneller voran, als wenn alle Nadeln, Klammern oder Nägel per Hand angebracht werden müssen.

Zu beachten ist laut Birkholz aber, dass die verwendeten Klammern immer auf die Dicke des zu befestigenden Materials anzupassen sind. Bei einigen Materialien ist die Verwendung eines Tackers aber auch nicht sinnvoll und führt nicht zum Erfolg. So ist für Befestigungen an verputzten Wänden, Rigipsplatten oder Ziegeln der Griff zu Hammer und Nagel nicht zu ersetzen.

Unterschieden wird generell zwischen handbetriebenen und elektrisch arbeitenden Tackern. Letztere sind um einiges teurer und daher in erster Linie für Profis gedacht. Für den gelegentlichen Einsatz in den eigenen vier Wänden ist dagegen ein Handtacker völlig ausreichend.

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