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Vom 23. Juni 2013

Hybridhaus: Keine Heizkosten mehr dank moderner Technik

Hybridhaus: Keine Heizkosten mehr dank moderner Technik © Rainer Sturm / pixelio.de

Wer heute ein Haus baut, profitiert nicht nur davon, dass sich die Zinsen unverändert auf einem historischen Tiefstand befinden, sondern hat auch die Möglichkeit, sein Eigenheim so zu errichten, dass die Unterhaltskosten überaus gering ausfallen.

Zu mittlerweile bereits einigermaßen gängigen Begriffen wie Nullenergiehaus, Passivhaus oder Niedrigenergiehaus gesellt sich nun mit dem Hybridhaus eine weitere Option, mit der Heizkosten durch die Kombination verschiedener Techniken der Vergangenheit angehören sollen.

Ein Hybridhaus ist nichts anderes als ein Massivhaus, dass Strom, Heizung und Warmwasser selbst produziert. Der Begriff Hybrid kennzeichnet dabei die typische Mischung von verschiedenen technischen Prinzipien, die gemeinsam dafür eingesetzt werden, um die laufenden Kosten zu minimieren. Dabei erreicht ein Hybridhaus im Optimalfall durch die Stromerzeugung per Photovoltaik sowie Erdwärme für Heizung und Warmwasser völlige Unabhängigkeit von externen Wärme- und Lichtquellen. Positiv ist außerdem, dass ein Hybridhaus keinen CO2-Ausstoß aufweist und somit einen Beitrag zum Umweltschutz leistet.

Der größte Vorteil eines Hybridhauses im Vergleich zu den anderen, ebenfalls energiesparenden Häusertypen der sehr hohe Wirkungsgrad, der durch den Einsatz eines Be- und Entlüftungssystems erreicht wird. Der Wärmetausch ist auf diese Weise jedenfalls deutlich effektiver als bei Abluftanlagen.

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