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Vom 16. Juni 2013

Tipp: Gartenmöbel aus Holz richtig schützen

Tipp: Gartenmöbel aus Holz richtig schützen © Erich Kasten / pixelio.de

Gartenmöbel aus Holz werden vor allen aufgrund ihrer Optik von vielen Menschen sehr geschätzt. Damit die Freunde an einer neue erworbenen Sitzgruppe, einem Holzzaun oder einem Sandkasten lange erhalten bleibt, sind aber einige Voraussetzungen zu erfüllen und ist regelmäßige Pflege nötig.

Weil Holz im Freien nicht nur der Witterung ausgesetzt ist, sondern auch unter Pilzen und Insekten zu leiden hat, sollte man schon beim Kauf von Holzmöbeln auf Qualität achten und dabei den Verwendungszweck berücksichtigen. Bei einem Sandkasten, den der Nachwuchs nach einigen Jahren nicht mehr benötigen dürfte, spricht nichts gegen Fichte oder Tanne, deren Widerstandsfähigkeit gegen holzzerstörende Pilze eher gering ist.

Dagegen ist etwa bei Terrassenbelägen oder beim Gartenzaun auf möglichst langlebiges Holz zu achten. Optimal eignen sich dafür Robinie und Eiche, die sehr robust sind. Mit der richtigen Pflege kann die Lebensdauer von Holz im Freien indes noch weiter verlängert werden, wobei es längst nicht immer der Einsatz von chemischen Mitteln sein muss.

Eine umweltfreundliche Dickschicht-Lasur, die alle zwei Jahre aufgetragen zumindest keinen Schaden anrichtet, trägt für gewöhnlich das Umweltsiegel „Blauer Engel“, das dafür steht, dass auf Biozide verzichtet wird und nur wasserbasierte Holzlasuren enthalten sind.

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