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Vom 05. März 2013

Hausbau: Kontrollierte Wohnungslüftung eine lohnende Investition

Hausbau: Kontrollierte Wohnungslüftung eine lohnende Investition © Clemens Bilan/dapd

Beim Hausbau gilt es viele Dinge abzuwägen und vor allem auch immer das Budget im Auge zu behalten. Ist dieses überschritten, muss man zwangsläufig an der einen oder anderen Ecke abspecken, wobei man es sich genau überlegen sollte, ob man auf eine kontrollierte Wohnraumlüftung verzichten will.

Zwar spart dieser Verzicht bei einem Einfamilienhaus grob 10.000 Euro, doch geht damit zugleich jede Menge Komfort verloren. Weil neue Gebäude mittlerweile sehr luftdicht gebaut werden, kommt es nicht zu einer natürlichen Belüftung wie noch bei zugigen Altbauten, bei denen weder Fenster noch Wände komplett undurchlässig sind.

Wer nicht regelmäßig lüften will, sollte sich daher eine Lüftungsanlage leisten, im Idealfall mit Wärmerückgewinnung ausgestattet sein sollte, um unnötigen Energieverlust zu vermeiden. Im Winter bietet dies den Vorteil, dass deutlich weniger Wärme entweicht, als wenn minutenlang die Fenster geöffnet werden, was für eine ausreichende Lüftung ohne entsprechende Be- und Entlüftungsanlage nötig ist, damit kein Schimmel einzieht.

Wenn man kein Problem damit hat, jeden Tag und bei jedem Wetter dreimal durchzulüften, kann man natürlich auf eine Lüftungsanlage verzichten, doch betrachtet man allein die Zeit, die Tag für Tag damit verloren geht, sollte man es sich genau überlegen, ob man beim Hausbau nicht lieber an anderer Stelle Abstriche macht.

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